Reisen





Jeeptour auf Kreta

Vom 15. bis zum 30. Oktober bereisten wir Kreta, die größte griechische Insel. Wir flogen dazu in die Hauptstadt Kretas, Iraklio.

Um möglichst viel zu sehen und um in die verschiedensten Orte sowie Küstengegenden zu gelangen, mieteten wir uns einen Jeep. Dieser kleine, grüne Suzuki Jimny brachte uns stets über Stock und Stein; mit entsprechendem Fahrspaß.

Zelten direkt am Meer

Zudem bewanderten wir mehrere Schluchten; so ist zum Beispiel die Agiofarango-Schlucht, die Rouvas-Schlucht oder auch die Samaria-Schlucht sehr empfehlenswert. Erstere wird auch Heiligenschlucht genannt, da sie 250 m vor dem Strand zu einer frühchristlichen Kirche führt. Zwischen hohen Felswänden mündet diese Schlucht ins Lybische Meer.

Schlucht-Wanderung

Auch den höchsten Berg Kretas ließen wir uns natürlich nicht entgehen: der "Psiloritis" im Ida-Gebirge. Wir erklommen den Gipfel (von etwa 500 Hm) auf 2.456 Höhenmeter innerhalb eines Tages, zelteten oben bei Eiseskälte und kletterten am nächsten Vormittag wieder bergab.

Balos Bay

Zum Abschluss des Urlaubes besichtigten wir eine Tropfsteinhöhle bei Kamaraki ("Hainospilios"). Sie ist touristisch noch kaum erschlossen und kann daher auf eigene Gefahr betreten werden. Sie ist etwa 200 Meter tief und ohne Spezialausrüstung begehbar; dennoch mussten wir auf verzweigte Gänge, Wasserstellen sowie Kriech- und Stolperstellen Acht geben. Da es darin sehr dunkel ist, sind Lichtquellen zwingend notwendig. Mit schwachen Batterien verließen uns unsere Stirnlampen, so dass wir uns zum krönenden Abschluss mit Handylicht und Kamerablitzen wieder hinaus halfen ...

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